Rainer Braune , Natalia Ginzburg, Alexander Lernet,Holenia, Elfriede Jelinek, Bob Dylan, Claudia Hauptmann, Alfred Kubin, Brentano, lyrisch, hoffmanesk, E.T.A. Hoffmann, unverständlich, fesselnd, Mörike, Henry Miller – Jean Paul, Italo Calvino, Storm, Raabe, Tieck, Flaubert, Arno Schmidt, Quentin Tarantino, Proust, Clint Eastwood, Herzmanowsky, Orlando, Anne Capaldi, Nabokov, Eichendorff, Federgemälde – Federzeichnungen – Zeichnungen – Tulpisch, Tulpischer Zirkus, Panoptikum, Tulpische Wildnis, Wunderkammern, Mänäptehoi, Nachtdepesche, Quitzow, Hagnau, Hagnau („Burg“) – Mr. Tambourin Man, Eiskalte Märchen, Vampire – Belcanto , Capri, c’est fini , Melmoth, der Wanderer, Onkel Silas – Hölderlin , Ombra mai fu , Lascia che piango , Il mio crudel martoro – Karma – Onanie, Teufels Küche, Gravitation, Adorno, Karl Valentin, Celan, Burano , Wittgenstein, Der Mönch, Dracula , Die Drehung der Schraube, Necronomicon , Karl Kraus , Die dritte Walpurgisnacht – Buddenbrooks , Felix Krull – Thomas Mann – Max Frisch – Herrmann Hesse – Atlas der menschlichen Anatomie und der Chirurgie , Jean,Marc Bourgery – Duyputren – Laennec , Nicolas Henry Jacob , Jacques Louis David , Jean, Marie Le Minor , Henri Sick – Phileas Fogg – Bodensee – Mantovani , Annunzio Mantovani, Wolfgang Amadeus Mozart – Johann Sebastian Bach – Johann Sebastian Händel , Graf von Saint,Germain , James Joyce , Der Zentaur im Hippodrom – Neapel – Pompej – Vesuv – Textaufgaben , Ives Saint Laurent , Lew Nikolajewitsch Tolstoi – Tolstoi , Anna Karenina , Ada, oder Das Verlangen , Baron Bagge – Pnin – Märchen – Fitchers Vogel – Blaubart – Blaue Dahlien – Fred Wander , Stephen King , Quentin Crisp – Crisperanto – Krabat , Jurij Brezan , Samuel Beckett – Murphy, Der Graf Luna, Eugen Kogon, Donatien,Alphonse, Francois de Sade , de Sade, Die hundertzwanzig Tage von Sodom, Fjodor M. Dostojewskij, Erniedrigte und Beleidigte , Helmut Koopmann
Celeri 30 - August 2008
 Celeri-Übersicht


Inhalt

Schwemmholz III

Unschuldig gesprochen

Ferien

Von außen gesehen

Hausaufgaben

(Anm.: Celeri Ausgabe 31 erscheint Anfang September 2008)

 

Schwemmholz III

Bildband „Unsere Stadt in frühen Photographien“. Ein Platz mit einer Reihe junger Bäume. Heute sind es Baumriesen, und es gibt genug Leute, die sie nur zu gern fällen würden um dort was Schönes hinzubetonieren. An einem Haus erkenne ich Gesimse, die mir kürzlich aufgefallen waren. Die Bilder sind lang vor meinem Geburtsjahr aufgenommen. Das Gesims wird man auch noch auf Bildern sehen, die lang nach meinem Todesjahr aufgenommen sein werden – Das Lied „Rosemarie, Rosemarie/Sieben Jahre mein Herz nach dir schrie“ macht dem kleinen Jungen Angst. Ein Mann, aus dessen Brust man es immer schreien hörte, „Rosemarie!“, nachts, wenn er im Bett lag, wenn er durch den Wald ging, immer schrie es dumpf aus ihm heraus: „Rosemarie!“ – Die Inspirationskraft ungelesener Bücher, die gerade in ihrer Ungelesenheit liegt; in den Vorstellungen und Phantasien über den Inhalt; Inspirationen, die mit dem Lesen ein Ende finden – Die Frau hat die Polenta gemacht, aus dem Topf in eine Schüssel und von dort auf ein Holzbrett gestürzt und mit einem Tuch abgedeckt. Auf dem hat sie nun ihre Hände liegen. Es scheint, als ob sie in Gedanken abgeschweift ist. Aber sie ist es nicht. Sie dankt im Stillen für die Gabe - Falsch gelesen: „Die Sendungen mit den höchsten Einschlafquoten“ – Alte Frau: „Jetzt haben wir ja wirklich schwere Zeiten und eine Menge Probleme, und ausgerechnet jetzt haben wir derart dumme und unfähige Politiker. Wie soll das was werden?“ Andere alte Frau: „Was heißt ‚ausgerechnet jetzt’? Die Probleme haben wir, weil wir diese Dummköpfe haben.“ – Der Künstler will die Menschen auf die Natur aufmerksam machen. Er hat Pflanzen in Eisblöcke eingefroren. Im Leben festgehalten, sagt er. Man könnte sie wieder auftauen. Dann wären sie aber tot. Neuerdings gibt es Möglichkeiten, zu berechnen, wieviel Pflanzen durch den Strom, der zum Einfrieren seiner Kunstobjekte nötig ist, eingehen – Saß da wie der Tod, der mit seinem Tagespensum zu früh fertig geworden war und nun nicht recht wußte, was er mit der gewonnen Zeit tun sollte; er hatte ja kein Hobby. Ihm wurde langweilig und er fing an, in der Nase zu bohren – ein Gesicht, von einem zaghaften Anfänger in blassem Bleistift angedeutet; ein Prahler hatte mit Fettstift Brauen, Augen und Mund nachgezogen – sie sangen, als hätten sie die Hostien noch im Mund - Ein Literaturkritiker stänkerte an meinen Büchern herum. Als niemand herhörte, forderte ich ihn auf, sich zusammenzureißen. Immerhin sei ich sein Arbeitgeber, der ihm ermögliche mit seinen Verunglimpfungen Geld zu verdienen; auch wenn mir seine Meinung gleichgültig sei, solle er sie doch wie ein zivilisierter Mensch äußern und nicht wie ein Flegel – Ein kostenarmes, einfaches Leben ... das wäre schön, aber er konnte sich weder die Kosten dafür leisten noch die Zeit dafür aufwenden.

Unschuldig gesprochen

Er träumte davon, einmal Angeklagter zu sein. Angeklagt eines schweren Verbrechens. Erdrückende Beweislast. Fehlendes Alibi. Gegen ihn aussagende Zeugen. Aber würde sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die vehementen Vorwürfe des Staatsanwalts mit geduldigem Kopfschütteln parieren. Die Präsentation der Indizien mit einem schlichten „Ich bin unschuldig.“ Erste Bewunderung keimt auf. Stück für Stück würde Punkte ans Licht kommen, die für ihn sprachen. Schließlich Fifty-Fifty. Der Staatsanwalt stirnrunzelnd. Zuletzt ginge er als Sieger aus den Verhandlungen hervor. Die Zeitungen voll der Bewunderung für seine Zuversicht. Er würde – wieder schlicht – äußern, da er selbst ja immer gewußt habe, daß er unschuldig war, und Vertrauen in die Rechtssprechung habe, sei ihm seine Zuversicht leicht gefallen. Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, daß sich seine Unschuld erweisen würde. Endlich war es soweit. Er war angeklagt. Eines der größten Verbrechen. Plädoyer des Staatsanwalts. Er glaubte, sich verhört zu haben. Der Staatsanwalt plädierte auf „unschuldig“. Dann verstand er: „Unschuld“ war eines der größten Verbrechen. „Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!“ rief er und wurde unverzüglich zurecht gewiesen. Noch sei er nicht dran. Aber wenn er dann dran wäre, könne er sich Kritik auf diesem Niveau sparen. Sie täten hier alle nur ihre Arbeit. Der Staatsanwalt las die Anklagepunkte vor: Unschuldig am Glück seiner Ehefrau. Unschuldig an seiner Gesundheit. Unschuldig an der Erkrankung seiner Kinder. Unschuldig an ... unschuldig an ... ihm schwindelte. Nie hätte er sich träumen lassen, an so vielem unschuldig zu sein. Der Staatsanwalt setzte sich. Der Richter fragte, ob er etwas vorzubringen habe? Er schüttelte den Kopf. Er sei doch unschuldig.
„Eben das habe ich ja nachgewiesen.“
„Aber ich bin wirklich unschuldig!“ beteuerte er.
Mit so einem raschen Geständnis habe er nicht gerechnet, räumte der Staatsanwalt ein. Dann könne man sich das Verfahren sparen. Verurteilung. Wegen raschen Geständnisses nicht ganz die Höchststrafe.
„Aber das ist doch ein Witz!“
Gut, daß das Urteil schon gesprochen sei. Mit einer solchen Bemerkungen hätte er seine Strafminderung wieder aufs Spiel gesetzt.
„Aber ich bin wirklich unschuldig!“
Na also!

Ferien

Manchmal durfte (oder mußte?) er in den Ferien seine Verwandten besuchen. Die wohnten in einem riesigen klotzartigen Schloß mit einem Turm auf dem Dach. Der war seltsam, mal dicker, mal dünner, das kam davon, daß er oval war und, je nachdem, von wo man zu ihm hinaufsah, dicker oder dünner war. Auch saß er nicht in der Mitte des Daches, sondern irgendwie seitlich, in der Mitte erhob sich ein Türmchen.
Dort, bei den Verwandten, aßen sie Gerichte mit eigenartigen Namen: Gekritzel, Pfui Teufel, Sudelsuppe, Igitt, Rühreiter, Mausepfot, und alles schmeckte vortrefflich, schmeckte aber auch sonderbar, weil man beim Essen auch immer an den Namen der Speise denken mußte und diesen Namen also gewissermaßen mitaß. Sein Lieblingsgericht hieß Speisaus. Es sah ganz unscheinbar, vielleicht sogar unappetitlich aus, eine grünliche, schleimartige Grütze, schmeckte aber ganz zauberhaft – wie wolkiges Märchen mit Himbeeren. Eine Speise, die man nur im Traum zu essen bekam. Zudem fand sich am Grund eines jeden mit dieser Grütze gefüllten Tellers irgendeines jener Dingelchen aus den Kaugummiautomaten. Er aß gern dort. Der Onkel plärrte, lachte und schwatzte und die Tante sagte, er solle nicht auf ihn achtgeben und erzählte was von ihrem Kniescheit, das einen Riß hatte und was ihr das zu schaffen mache, und daß sie sich keine Wörter merken könne, in denen ein P vorkam (nannte sie deshalb ihren Mann, er hieß ja Paul, nie beim Namen?). Das alles war wunderbar. Der Hund hieß Zauberlehrling und war so alt, daß er nicht nur kein Lehrling mehr war, sondern auch alle Zaubertricks längst vergessen hatte. Aber er aß, eine Serviette um den Hals, ganz wie der Hund vom bösen Friederich, mit am Tisch, allerdings lautstärker und kürzer. Die Köchin kam und trug die Schüsseln herbei und zog – mit Kopfschütteln und nachsichtigem „ts, ts, ts“ – dem Onkel Paul die Karotten aus den Nasenlöchern, wohin er sie sich zum Scherz gesteckt hatte, und maulschellte ihn ein wenig zur Vernunft. Der Fisch auf meinem Teller schlug mit dem Schwanz und die Köchin meinte, das sei ein Irrtum, nahm ihn fort und brachte mir einen völlig toten. Manchmal erschien sein Herzensschwarm, die Tochter, in ihrem schrägrädrigen Rollstuhl, der immer klingelte, weil an ihm allerlei Dinge baumelten, die sie im Vorbeirollen sah und am Gestänge aufhängte, Deckchen, Bänder, Kettchen, rostige Scheren, Tassen ... Wenn sie um den Tisch herum an ihren Platz fuhr, tätschelte sie ihrem Vater den Handrücken, schob ihrer Mutter die Locken zurecht, wenn sie hinter ihr vorbeirollte und gab dem Jungen einen Klaps. Wie schön sie war! Wie gern hätte er mit ihr gespielt, mit ihr geredet, aber, ach, meistens saß das Mädchen in ihrem Rollstuhl, irgendwo abseits, einen Speichelfaden vom Mundwinkel bis auf ihre Brust, leise schnarchend. Sprach er sie an, hob sie langsam den Kopf, sah aber dicht an ihm vorbei. Sie wußte gar nicht, wie sehr er sie liebte.
Immer schlugen Uhren. Die Türen im Schloß standen offen und in vielen Zimmern waren Uhren, keine ging richtig, jede ging auf ihre Art, und so war's, als gingen alle richtig. Die Zeit hätte mit solchen Uhren nicht viel anfangen können. Die Zeit verging. Und wenn die Uhr stehenblieb, dann hörte sie kurz auf zu vergehen, bis die Uhr wieder aufgezogen war. Aber hier, wo es alle Augenblicke irgendwo im Schloß klingelte und gongte und läutete ...
Manchmal traf der Junge den Onkel Paul, der ging so steif-aufrecht, als balanciere er das Licht auf seiner glänzenden Glatze. Einmal hatte sich der Junge hinter einem Kachelofen versteckt und gerufen: „Obacht, sonst fällt das Licht herunter!“, und der Onkel hatte sich umgedreht und lächelnd mit dem Wackelfinger gedroht. Dann war er zu einer Uhr gegangen und hatte an den Zeigern gedreht. „Stellst Du die Uhr, Onkel Paul?“ – „Ja, ja, stell ich sie. Hab ich sie nämlich erwischt, wie sie gleichzeitig mit der Küchenuhr schlug! Das soll nicht sein. Jede Uhr hat ihre Zeit, wann sie dran ist.“
Nachmittags fuhr der Junge mit dem dickreifigen Tretroller immer rund um das Schloß, fiel oft hin und schlug sich die Knie blutig, weil er immer zu dem Turm hinaufsah, wie er dünner und dicker wurde. Der Roller hatte einem Buben gehört, der nie damit gefahren war, sein Blut war immer heller geworden. Da bekam er den Tretroller, damit er was hatte, worauf er sich freuen konnte, aber das Blut wurde immer blasser, und als es so weiß war wie Milch, da gings nicht mehr und er starb und war nie Roller gefahren. Mit milchweißem Blut konnte man nicht leben. „Warum denn nicht?“ keuchte der Junge, wenn er den Roller anstieß, immer wieder, „warum denn nicht, warum denn nicht“, dabei konnte man den Roller gut antreten, und je – „warum denn nicht“ – schneller er rollerte, desto rascher wurde der Turm dünner und dicker. Blut war auch dicker als Wasser. So was. Das mit dem Blut – „warum denn nicht“ – war überhaupt seltsam. Hier hatten sie ja alle blaues Blut. Seines war rot, das sah er, wenn er zu seinen Knien hinabblickte – „warum denn nicht“ – er flitzte dahin, auf dem Tretroller des milchblütigen, früher blaublütigen Buben ... jetzt langsamer, denn hinter dieser Ecke des Schlosses da stand oben am Fenster reglos die Tante, randvoll mit ihrem blauen Blut, jetzt wieder – „warum denn nicht“ – rasch, daß der Kies knirschte, konnten Rotblütige auch weißes Blut kriegen? Milch war auch dicker als Wasser und müßte oben schwimmen, weil Fett drin war, und Fett war leichter als Wasser. Aber er hatte es probiert, im Schloßteich, mit einer Tasse Milch, in Wahrheit war Milch schwerer und ging rasch unter ... eben wurde ihm das Thema, Blut, Wasser, Milch, lästig und gerade da sah er das Mädchen mit seinem bimmelnden Rollstuhl durch den Park rollen, mit den komischen Bewegungen der Hände, wenn sie die Räder antrieb. Er rollerte zu ihr hin – „ich schiebe dich!“ - , aber sie winkte ihn ungnädig fort. „Ich kann den Erlkönig auswendig“, versuchte er sie zu locken. „Fast ganz. Und den Rest kann ich erzählen“ ... aber ihre Ellbogen spitzten sich wieder und wieder und der Rollstuhl entfernte sich. Manchmal ging er in einiger Entfernung hinter ihrem Wunderkarren her, aber wenn sie ihn bemerkte, winkte sie ihn gleichfalls fort. Ach, wie schade.
Einmal war er, als nach dem Mittagessen alle schliefen, zum Dachboden hinaufgestiegen, bis zu jenem kleinen Türmchen, in dem hatte er eine Glocke gefunden. Sie hatte keinen Klöppel mehr, und sein Fingerknöchel war zu dünn, um die Glocke zum Klingen zu bringen. Da sah er den Klöppel auf dem Fensterbänkchen liegen und schlug mit ihm auf den Rand der Glocke, einmal, zweimal, etliche Male, es klang laut und hell. Als er wieder hinabgestiegen war und in die Küche kam, stand dort die Tante und schluchzte und weinte, ob er es auch gehört habe, es habe wieder geläutet, jedesmal wenn was Furchtbares passiere läute es, obwohl die Glocke den Klöppel gar nicht mehr habe, die Köchin packe schon seine Sachen, noch heute werde er zum Bahnhof gebracht, sie würde es sich nie verzeihen können, wenn gerade ihm etwas passierte. Er brachte es nicht fertig, zu sagen, daß er es war, der die Glocke geschlagen hatte, so schnürte es ihm die Kehle zu, und weinend sah er zu, wie die Köchin seine Sachen in das Köfferchen packte, und eine Stunde später saß er im Zug, mit einem Schild um den Hals, auf das die Tante „Alleinreisend“ geschrieben hatte.

Von außen gesehen

Am Bahnhof jener stadtbekannte Homosexuelle, den ich vor über zwanzig Jahren, als ich hierher gezogen war, zum ersten Mal gesehen hatte. Der kleine, grazile Mann sah immer noch gleich aus, d.h., er hielt sich äußerlich immer noch wie damals: eine lackschwarze Mädchenfrisur, die Haare rundherum in Kinnhöhe abgeschnitten, wodurch der blasse Hals schmerzlich dünn sichtbar wurde, getönte Brille, gerötete Wangen. Seine stets etwas zu breiten Hosen waren immer auffällig gewesen, nicht wegen ihrer Extravaganz, sondern wegen ihrer Altbackenheit; man konnte sich kein Geschäft vorstellen, in welchem es solche Hosen zu kaufen gab. Mittlerweile war er ein altes Männchen, ein Leben hinter sich, ein Leben, von dem ich nichts wußte. Ob er damit zufrieden war oder unglücklich. Wie er da in elektroblauen Hosen mit Bügelfalte steifbeinig und schwerfällig die Treppe zum Bahnhof hinaufstakste – ein Bild der Hinfälligkeit menschlichen Lebens.

Hausaufgaben

Stellen Sie sich vor, Sie kennen sich nicht und sehen sich – von außen – zu.

Au revoir
wünscht

Ihr
Rainer Braune

 

 Celeri-Übersicht
© Rainer Braune, 2006-2014 | Impressum
Stand: 25. Februar 2014