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Celeri 42 - August 2009
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Inhalt

Cembalokauf

Schwemmholz

Mann vom Mond

Hausaufgaben

(Anm.: Celeri Ausgabe 42 erscheint Anfang September 2009)

 

Cembalokauf

„Ich muß los ... das heißt ...“, sie zögerte. „Wenn du willst, kannst du mitkommen.“ Agneta hatte auf eine Annonce geantwortet, in der ein Cembalo zum Kauf angeboten wurde.
Eine Frau öffnete und sah uns mißmutig an. Agneta stellte uns vor und erklärte, daß wir wegen des Cembalos gekommen seien.
„Eigentlich lasse ich Menschen nicht ungeprüft in meine Wohnung“, sagte die Frau. „Die Wohnung ist ein Intimbereich.“
„Sie können das Cembalo rausbringen“, schlug Agneta vor.
„Ich weiß ja nicht, welche energetischen und mentalen Verunreinigungen jeder hereinschleppt“, meinte die Frau pampig.
„Soll’n wir wieder gehen?“
„Nein, ich werde räuchern. Moment.“ Sie ließ uns in den Flur des Intimbereichs treten – „Bis hierher!“ – und drehte sich noch einmal prüfend um, ob wir auch keinen Schritt eigenmächtig weiter machten, ehe sie in der Wohnung verschwand. Unwillkürlich atmeten wir beide durch den Mund. Schon im Flur hingen, süßlich wie Verwesungsgeruch, mit dem Messer schneidbare Räucherstäbchenschwaden, die, zusammen mit altem und neuem Nikotingeruch ein übelriechendes Geruchs-Kompott ergaben.
Auf einer Kommode standen zwei Reihen zerlesener Taschenbücher. Wir legten gleichzeitig die Köpfe schräg. Sei ausdrucksvoll. Erfolg durch Willensschulung. Sich durchsetzen. Ich bestimme. Nein sagen können. Sag ja. Spirituelle Sexualität. Shiva und Shakti. Das Wilde Weib. Attraktiv durch inneren Reichtum. Eindrucksvoll weil Ausdrucksvoll. Dein Stil. Ying & Yiang. Was Tiere längst wissen. Meine eigene Religion. Spiritualität neu erleben. Düfte, Öle und Essenzen. Gespräche mit Zimmerpflanzen. Tantra. Wohltuendes für Leib und Seele. Tantra. Meine Farben, meine Sinne. Nichtchemische Empfängnisverhütung, alle Methoden. Die Empfängnis verhüten im Einklang mit der Natur. Die starke Frau. Endlich nicht mehr rauchen. Entdecke dich selbst. Reise zu dir selbst. Mache Eindruck. Ekstase, aber richtig. Tantra. Heilwissen alter Kulturen. Ich und meine Farben. Reich, gesund und glücklich. Mein Äußeres paßt zu meinem Inneren. Geistige Gesundheit = körperliche Gesundheit.
Da war einiges zusammengekommen. Die Bücher waren ungeordnet, aber mir fiel keine Facette der Persönlichkeit ein, für die keine Verbesserungsanleitung vorhanden war. Wenn von jedem Buch auch nur eine Zeile hängengeblieben war, handelte es sich bei der Cembaloverkäuferin um einen prachtvollen, vor geistiger und körperlicher Gesundheit und Stärke strotzenden Menschen.
Agneta zeigte auf ein Buch: Stark und gesund durch ...
„Ihr Freund hat sie vor einiger Zeit verlassen, nachdem er rausgekriegt hat, daß sie jeden Morgen ein Glas Eigenurin trinkt“, flüsterte sie.
„Ach, ihr kennt euch?“
„Nein, das erzählte sie mir, als ich sie wegen der Annonce anrief.“
„Der Hund hat die Räucherstäbchen aufgefressen“, hörten wir jemanden in der Wohnung sagen. Wir gingen hinein. Im Wohnzimmer saß ein Paar auf einem Sofa, vor einem Couchtisch, auf dem ausgelegte Spielkarten lagen und ein voller Aschenbecher stand.
„Welche denn?“ fragte die Frau mit zornigen Falten auf der Stirn. Die Frau las von einer länglichen Packung vor:
„Vanille!“
Der Hund stand mit schlechtem Gewissen und gesenktem Kopf im Zimmer.
„Jetzt sind Sie ja doch schon reingekommen“, sagte die Frau verärgert, als sie uns entdeckte.
„Wir wollten den Hund sehen“, sagte Agneta.
„Sie ißt für sein Leben gern Vanilletaschen“, entschuldigte ihn die Frau.
„Wer ‘sie’“?
„Na sie.“ Die Frau zeigte auf den Hund.
Die Frau sah diesen an, als dämmere ihr zum ersten Mal, daß auch unter Hunden das weibliche Geschlecht vorkommt.
„Nun, wenn sie schon da sind ...“
Warum waren wir eigentlich hier? Richtig:
„Das Cembalo ist hier.“
Die Frau führte uns in ein kaltes Zimmer, in dem eine fünfzehn Watt Birne mit dem Herstellen geheimnisvoller Düsternis beschäftigt war.
„Hier riecht’s aber ...“, entfuhr es mir. Das war unhöflich. Ich tat sogleich, als habe ich es selbst gar nicht gehört und war dankbar für die spärliche Beleuchtung.
Die Frau hielt ein glimmendes Räucherstäbchen hoch und blies so darauf, daß der Rauch gegen mich wehte.
„Würden sie sofort bitte damit aufhören!“
„Das ist Salbei“, sagte sie. Möglich; aber ich hatte ihren süffigen Mundgeruch gemeint. Vielleicht hatte sie eben wieder ein Glas Eigenurin getrunken.
„Sie sind anscheinend geruchsempfindlich. Das ist, vor allem bei Salbei, bedenklich. Dann sollten Sie besser draußen warten. Daß mir hier keine Knoten in die Strahlungen kommen. In energetischen Fragen bin ich konsequent.“
„Er bleibt hier. Er berät mich. Er ist Experte für Cembali“, sagte Agneta.
Ich neigte als Zeichen der Bestätigung bescheiden den Kopf.
Wir traten zum Cembalo, die Frau klappte die Deckel von Tasten und Korpus.
„Es gehörte meinem Opa. Ich will ehrlich sein: Er war kein Vegetarier.“
„Aber Raucher“, sagte ich.
Sie war verdutzt. Kalter Zigarettenrauch schwadete von dem Instrument herauf. Agneta beugte sich vor und äugte in das Schalloch.
„Ist was?“ fragte die Frau mißtrauisch.
„Steht da ein voller Aschenbecher drin?“ fragte Agneta.
„Wieso denn?“
„Das Cembalo stinkt wie eine Aschentonne, in die es hineingeregnet hat“, sagte Agneta entgeistert.
„Sie können es probieren. Klingt astrein.“
„Das hier ist Zeder“, fuhr Agneta unbeirrt weiter und zeigte auf das Holz.
„Kann sein, da kenn ich mich nicht aus.“
„Wissen Sie, wie Zeder normalerweise aussieht? Zwar nicht hell, aber wesentlich heller als das Holz hier. Selbst wenn es alt ist.“
„Na und?“
„Das Instrument ist mit Zigarettenrauch geradezu gebeizt worden.“
„Das spielt für Musik ja keinerlei Rolle“, behauptete die Rauchexpertin. „Musik ist rein geistig und hat mit der Stofflichkeit nichts zu tun. Oder sind Sie als Experte anderer Meinung?“ Sie hatte sich an mich gewandt.
„Zigarettenrauch versaut jedes Cembalo“, lautete meine erste Expertise, die ich als Cembalo-Spezialist äußerte.
„Sehen Sie!“ sagte Agneta.
Die Frau machte den höhnischen Gesichtsausdruck, von dem ihre tiefen Nasen-Mundwinkel-Falten herrühren mochten.
Agneta musterte das Instrument. Ich sah mich um. Wir befanden uns in einem Schlafzimmer. Kleiderschränke. Wäschekörbe. Ein Doppelbett. Ungemacht. Agneta drückte eine Taste. Ich legte ihr die hand auf den Arm, als ich entdeckte, daß ein Mensch, eine alte Frau, in den Laken lag.
„Spielen Sie ruhig. Keine bange. Sie schläft und ist praktisch taub“, beruhigte uns die Frau.
„Gell, Omi!“ schrie sie zum Beweis. Obwohl Agneta und ich vor dem grellen Organ zusammengezuckt waren, rührte sich die alte Frau tatsächlich nicht.
„Vielleicht ist sie tot“, argwöhnte ich.
„Ach wo“, sagte die Frau. „Sie war doch heute schon auf dem Klo“, stieß einen sehnigen Finger in die Bettdecke und entlockte dem Knäuel ein quengeliges Ächzen.
„Sehen Sie!“ Sie sah mich mit Genugtuung an und wandte sich dann an Agneta.
„Also, was ist? Wollen Sie’s? Wie gesagt: Achttausend.“
Agneta sah zwischen der schlafenden Frau und dem geräucherten Instrument hin und her.
„Warum verkaufen sie es überhaupt?“
„Ich halte nicht viel von Musikinstrumenten. Alles Behelfe. Werkzeuge. Die menschliche Stimme ist das vollkommenste Instrument.“
Davon hatte ich schon einmal gehört und nickte, als sei ich auch dieser Meinung.
„Wahrscheinlich frühes sechzehntes Jahrhundert“, pries sie und klopfte auf das Holz, als sei dies, das Klopfen, der Beweis.
„Neunzehnhundertelf.“
„Ha! Wie kommen sie denn darauf?“
„Hier.“ Agneta zeigte auf eine kleine Metallplakette, auf der neben Name und Telefonnummer einer Firma eine Jahreszahl angegeben waren.
„Das besagt gar nichts“, erläuterte die Frau herablassend, „das kann jemand nachträglich angebracht haben.“
„Solche gibts“, bestätigte ich: „Kunstfälscher.“
Agneta besah und beroch immer noch ungläubig das Instrument.
„Es fehlen Saiten!“
„Eine Herausforderung für jeden Instrumentalisten.“
Das Instrument stank immer stärker, als habe es erst jetzt seine Fähigkeit dazu entdeckt.
„Eventuell auch Sieben-fünf“, lenkte die Frau ein.
„Was meinst du?“ fragte mich Agneta.
„Ich würde dir, wenn es geruchsfrei ist, bei Sieben-fünf zuraten. Und den Neuner von 1911 überkleben wir fachmännisch mit einer Fünf. Was die können, schaffen wir auch.“
„Also gut. Wenn Sie’s geruchsfrei kriegen, schau ich mir’s nochmal an.“
„Ich kann’s mit Salbei räuchern. Das neutralisiert energetisch.“
...
„Was die wohl beruflich macht?“ fragte ich, während wir die Treppe wieder hinabstiegen.
„Sie jobt bei einer Zeitung. Aber eigentlich singt sie. Hat sie mir jedenfalls am Telefon erzählt.“
Nachts träumte ich. Ein Chor, alle standen in aufgeklappten Mülleimern, hielten verschämt die Hände vor die Münder und die Motetten rochen nach Eigenurin.

Schwemmholz

Was nützt das schönste Bild, wenn es nicht zur Couchgarnitur paßt? – Mit seinem kostspieligen Trendbewußtsein, seinen absonderlichen Brillen, schrulligen Hosen, deformierten Schuhen und bunten Hemdchen, wirkte er wie die lebende Abnahme- und Entsorgungsstelle für Design-Schrott – Neues Politiker-Modell: der ehrliche. Er sagt: ich lüge – sie nimmt der Künstlerin übel, daß sie mit Kunst Geld verdient und das Bild nicht zum Sonderpreis hergibt – Sein Leben war eine kunstfreie Zone. Er war zwar Musiker und verdiente Geld mit Musik, aber Kunst spielte, außer als Arbeitsplatz, keine Rolle in seinem Leben. Er hätte schon gar nicht gewußt, welche Rolle sie in seinem oder im Leben seiner Zuhörer spielen könnte – Er empört sich über den Preis des Bildes. Verlangt nüchtern die Arbeitszeit zu wissen, veranschlagt ein Facharbeitergehalt und kommt auf eine Summe ... die er auch nicht bezahlen würde; weil er sich nicht für Kunst interessiert und nie auf die Idee käme, dafür Geld auszugeben – Als Geschäftsmann war er daran gewöhnt, alles danach zu beurteilen, ob es zu Gewinn führte. Dieses Denken legte er auch jetzt nicht ab, wo er im reiferen Alter einen Zug zum Spirituellen verspürte und auch hierin gewohnheitsmäßig nach dem Gewinn Ausschau hielt. Das christliche Muster (später im Himmel ein Dasein an der Seite Gottes) war wohl gut gemeint, erschien ihm aber auf Dauer nicht recht verlockend. Die Erleuchtung der Buddhisten hingegen schon eher. Doch wurde dieser höchste Preis eben durch seine Krönung, das Nirvana, nicht wieder zunichte gemacht? Und dem Genuß des Preisträgers wieder entzogen?

Mann vom Mond

Mit einem Margarinebrot machte ich mich zum Bahnhof auf. An einem Baum am Rand des Bahngeländes lehnte eine Leiter. Ich stieg hinauf und in den Ästen weiter bis in die Krone. Hier oben war niemand. Nachdem ich es mir auf einem Ast bequem gemacht hatte, biß ich in das Margarinebrot und dachte an das Fräulein Švankmajerovà, das auf der Parkbank saß, Vogelfutter aß und Limonade trank. Später sah ich von oben, wie es dunkel wurde, die Lichter angingen, die Züge ihre Fensterketten in die Nacht zogen.
Als ich aufwachte, hielt ich etwas im Arm.
Ich hatte den Stamm des Baumes umschlungen, in dessen Krone ich saß. Die Leiter war weg. Als ich am untersten Ast hing, und mich darauf vorbereitete, mich fallen zu lassen, sah ich, daß mich ein kleiner Junge beobachtete.
„Wo kommst du her?“ fragte er, nachdem ich mich vom tiefsten Ast hängend, auf die Straße hatte fallen lassen. Ich sah mich um, entdeckte den blassen Mond am Himmel und zeigte drauf:
„Von dort. Ich bin runtergefallen. Glück gehabt, daß der Baum da war.“
„Du bist der Mann im Mond?“
„Nein. Wir sind mehrere. Sieben.“
„Sieben Männer im Mond?“
„Ja.“
„Darf ich das jemand erzählen?“
„Natürlich. Aber behalt es doch lieber als Geheimnis.“
Er schien unzufrieden. Ich fragte:
„Weißt du denn, was ein Geheimnis ist.“
„Ja. Wenn andere was nicht wissen dürfen.“
„Und warum?“
„Weil es ...“ Er zuckte die Schultern.
„Das ist wie mit einem Vogelnest“, erklärte ich. „Das Ei ist das Geheimnis. Du kannst es herausholen, und anderen zeigen. Dann sehen alle das schöne Vogelei. Aber dann schlüpft nichts mehr aus. Wenn du es im Nest läßt – das Nest bist wohlgemerkt du, das Ei ist dein Geheimnis – dann sieht zwar niemand das Ei, aber dann schlüpft etwas aus.“
„Was denn?“
„Ganz unterschiedlich. Je nach Geheimnis.“
Er sah mich lange an.
„Aber woran erkenne ich, ob etwas zum Geheimnis taugt?“
„Du kannst aus allem ein Geheimnis machen.“
„Und warten, was ausschlüpft?“
Ich nickte.
„Und was machst du so früh auf der Straße?“ fragte ich ihn.
„Einfach so. Wach geworden und raus gegangen.“
„Wo wohnst du denn?“
Er zeigte auf ein Haus.
„Welche Klingel?“
Er drückte selbst drauf.
„Aber was soll ich denn meinen Eltern sagen?“ flüsterte er.
„Du wolltest sie mit frischen Brötchen überraschen, und beim Bäcker hast du gemerkt, daß du kein Geld hast.“
Er nickte, dann meldete sich eine Frauenstimme in der Sprechanlage. Er rief: „Ich bin’s“, drückte die Tür auf und reichte mir die Hand.

Hausaufgaben

Erfinden und bewahren Sie ein Geheimnis.

Ihr
Rainer Braune

 

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Stand: 25. Februar 2014