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Verleihung des Kunstpreises 2006
des Landkreises Augsburg an Rainer Braune:

Laudatio
von Prof. Dr. Helmut Koopmann

Der Literaturpreis des Landkreises Augsburg ist kein Nobelpreis. Den bekommen wenige meist für etwas, was Jahrzehnte schon zurückliegt, und wir wissen: es sind nicht immer die Richtigen, die ihn erhalten. Der Literaturpreis ist auch kein Büchner-Preis. Den bekommt man, so zeigt die Erfahrung, wenn man lange genug auf ihn hat warten können. Aber der Literaturpreis des Landkreises Augsburg - er ist einer unter mehr als 500 meist kommunalen Kulturpreisen - hat jene unvergleichlich höher rangierenden gegenüber einen unbestreitbaren Vorteil: er wird für gleichsam frische Literatur verliehen, da ist nichts gleichsam Abgestandenes oder mit dem Ruf der Klassizität Ausgestattetes, sondern da wird etwas Neues, etwas Lebendiges und Konservenfreies belohnt; hier wird nicht ein Gesamtwerk am Ende eines Lebens prämiert, sondern eine Literatur, die auffällt, weil sie mehr als das Übliche bringt: keine der üblichen Beziehungskrisen, nicht wieder den Konflikt zwischen dem Nazivater und dem sich als Opfer verstehenden Sohn, keine Gesellschaftskritik verhinderter Revolutionäre, kein Innerlichkeitsgetue, nicht welche die letzten Schwingungen sich selbst belauschender Umweltkranker, keine Partygeschwätzigkeit und kein Weltschmerzgejammer. Nichts Friedenapostolisches.
Ja, aber was dann?
Am Ende seines Romans Die Drachenwerft, der 2006 erschienen ist, können wir lesen: "Was ist ein Text? Er besteht aus schlanken Kommata, präzisen Punkten, dem aparten Semikolon und so weiter. Dazwischen stehen die Wörter wie eine Herde Vieh und blöken. Meine Geschichte ist einfach und unaufregend, aber das Gewesene sollte einige Notizen wert gewesen sein." (282). Da möchte man dem Verfasser allerdings gerne deutlich widersprechen: seine hier erzählte Geschichte ist weder einfach noch unaufregend, denn sie beschreibt nichts geringeres als Leben, aber es ist nicht das Alltagsleben von neben an, sondern eine skurrile Welt, wie sie sonst eigentlich nur in Träumen oder Visionen erscheint; in Ahnungen, Wünschen, Ängsten, kurzum: wie sie dann begegnet, wenn wir die einfallslose Alltagswirklichkeit durchstoßen. Leben - "ein kompliziertes Gemengsel aus nicht Zusammenpassendem", hat Rainer Braune einmal gesagt. Aber in seinen Romanen paßt gerade das Nichtpassende zusammen. "Früher war ich unsterblich", so beginnt Die Drachenwerft. "Als Kind lebte ich in einem Städtchen, das, mit hohen Häusern und engen Gassen dazwischen, an einem steilen Hang über einem See hinaufgebaut war. Kaum größer als ein Dorf , schien es mit auf Tüchern gemalten Fassaden als Stadt verkleidet worden zu sein; aber diese Tücher wehten nicht davon, wenn der Wind blies, sie flatterten nicht einmal. Die Fassaden waren ganz fest, und wenn die Herbststürme das Seewasser an die Mauern spritzten, bildeten sich dunkle Flecken." (7) Die Welt als eine auf Tüchern gemalte Fassade, die Stadt verkleidet, das, was geschieht eigentlich unbegreiflich, und doch einer eigenen Logik gehorchend. Das Alltägliche erscheint bei Rainer Braune als etwas Absurdes, aber das Absurde ist gleichzeitig so alltäglich, daß der Normalität auf jeder Seite neu ein Schnippchen geschlagen wird. Was ist Leben? Nicht das, was wir sehen oder hören, eher das, was sich in unseren Köpfen abspielt, und das ist im Grunde genommen oft pure Phantastik. Anders gesagt: die Welt ist ein grandioses Theater, die Sätze und Gesetze der Normalität außer Kraft gesetzt, die Grenze wischen der Erde und dem Weltall eigentlich nur einen Finger breit: das Unwahrscheinliche ist wirklich geworden. Die Welt in Braunes Romanen - neben der Drachenwerft ist das Die Krokodilfärberei, 2004 erschienen - gleicht verwilderten Gärten, in die der Betrachter eintaucht, und hat er erst einmal die Grenze zur Märchenwirklichkeit dieser verwilderten Gärten überschritten, findet er nicht mehr zurück, soll und will es schließlich auch gar nicht. Rainer Braune fängt den Leser ein und gibt ihn nicht wieder frei, und in dieser phantasmagorischen Welt verliert auch der Tod seinen Schrecken. Das Leben aber wird zu einer einzigen Abenteuerreise; kaum eine Seite, auf der nicht völlig Unerwartetes geschieht. Verwunschenes Dasein - schon mit den Titeln seiner Romane beginnt ja schon so etwas wie eine Verzauberung.
Ein solches Erzählen ist alles andere als ein willkürliches Erzählen. Es gab Romantiker, die man auf den ersten Blick zu Rainer Braunes Ahnen rechnen könnte: E. T. A. Hoffmann gehört sicherlich dazu, auch Jean Paul, doch die Geschichten, die in Prag spielen, haben wohl noch einen anderen Ahnherrn: Franz Kafka. Manche Passagen erinnern aber auch an Mörikes skurrile und schnurrige Erzählkunst, andere an Meyrinks Golem mit seiner schwarzen Phantastik. Man könnte noch weitere Namen nennen, Hanns Henny Jahn etwa, den fast vergessenen deutschen Außenseiterschriftsteller, oder Wilhelm Raabe mit seinen Absurditäten, die dort ebenfalls zur Normalität gehören. Er selbst hat gelegentlich zu seinen Leseerfahrungen Tschechow, Proust, Natalia Ginzburg gezählt. Aber man würde Braune geradezu bitteres Unrecht tun, sähe man in ihm nur einen Kopisten vorwiegend romantischer Erzählkunst. Sein Schreiben ist originär und authentisch, das Erzählen quillt und schäumt hier wahrlich über. In dieser Märchenwelt geht es im übrigen nicht immer zu wie unter frommen Klosterschwestern: Sexualität ist eine Urkraft des Lebens, die auch hier in die sonderbaren Idyllen einbricht, aber das wird nirgendwo zur Peinlichkeit.
Was wir beim Lesen erleben, ist eine atemlose Folge dramatischer Unwirklichkeiten, die den Leser geradezu einsaugen in diese sonderbare Welt, die von der Sprachmächtigkeit des Autors lebt. In dem Roman Die Krokodilfärberei heißt es im 14. Kapitel: "Man nimmt alles ernst, und dann schubst dich einer in die Kulissen, und du siehst plötzlich, daß die Häuser keine Rückseiten und keine Räume haben, daß alles nur Theater ist: Gefühle, Gebäude, Blumen, Kleider - alles falsch, alles als ob. Aus Pappe, aufgemalt. Und dazwischen du selbst. Nur daß du aus diesem Theater nicht in das richtige Leben hinauskannst, weil es a schon das richtige Leben ist." (145) Ja, es ist das richtige Leben, was sich in den Büchern abspielt, und der Leser muß sich von seiner Alltagswirklichkeit gründlich verabschieden, um bereit zu sein, dieses Leben nachzuleben, sich der Schreibchoreographie zu überlassen. Er wird dann auch bald merken: was sich manchmal wie ein schnellerfundener Sprachwirrwarr ausnimmt, ist tatsächlich hohe Artistik, eigenwillige Sprachkunst. Manche Passagen sind an Eindringlichkeit schlechterdings nicht zu überbieten. Nur ein Beispiel eines Naturbildes: "Am gegenüberliegenden Ufer schleppten Wolken ihre Schattenflecken über die Hügel, und der See war tief und grün und voller getigerter Fische [...] und aus dem Palmenhaus schrie der einsame, sahnige Kakadu in seiner fremdländisch scheckigen Mundart, sein schnabliger Ruf falzte das Buntpapier des Abends zu Papierfliegern, und Fledermäuse veranstalteten ihre taumeligen Flüge und schnappten sich grüne Falter vom Himmel." So etwas macht ihm so leicht keiner nach. Oder, ein anderes Beispiel: "Zahllose einzelne Wolken trieben den Horizont herauf, und das Land war von den Schatten der Wolken gescheckt, für Augenblicke huschten die Schatten über uns. Der Wind sprang in muskulösen Knäueln zwischen Bäumen und Büschen hindurch, und für einige Zeit fuhren wir gleichzeitig durch Sonnenschein und gelbgrün gleißenden, lichtspritzenden Regen. Wolken zogen dahin, zogen wie in einen Krieg, abgerissene Blätter fielen unwirklich langsam, und aus Pfützen stiegen ihnen ihre Spiegelbilder noch unwirklicher entgegen, wie die Seelen gefallener Krieger." (Die Krokodilfärberei 144). Das sind ebenso ausdrucksvolle wie eindringliche Sprachgemälde, und niemand kann sagen, das sei den Romantikern einfach nur abgelesen.
Rainer Braune, Musiklehrer, Komponist, gelernter Schriftsetzer, Theaterregisseur, Dramatiker (mit so aufregenden Titeln wie Dame mit toter Windhündin, Der Luft-Idiot, Regenschirm für eine Zypresse,), Puppenspieler, Zeichner, einmal auch für eine Zeit Zirkusdirektor: manches von dem, was er erlebt und gelebt hat, ist wohl in seine Bücher eingegangen. Bequemlichkeit ist seine Sache nicht. Innen und Außen sind kaum voneinander zu trennen, doch wer sich einmal von seiner Erzählkunst hat einfangen lassen, wird sich so schnell nicht von ihr trennen können. Die ebenso berüchtigte wie berühmte deutsche Tiefe fehlt, glücklicherweise. Die Oberfläche ist hier Tiefe genug, und wo das Absonderliche als etwas ganz Natürliches erscheint, da hat der Autor erreicht, was er gewollt hat: den Leser zu entführen in ein Zwischenreich. Seine Bücher beunruhigen. Aber könnte es einen besseren Ausweis für literarische Qualität geben. als daß die Literatur beunruhigt? Daß das Leben eigentlich absurd ist, das erfahren wir hier, wenn wir es noch nicht wissen sollten; daß vieles zugleich unendlich komisch ist, hören wir auch, und daß die Bücher im besten Sinne unterhalten, macht die Lektüre vergnüglich. Das Eine schließ das Andere nicht aus: seine Bücher verunsichern, aber sie tun das auf vergnügliche Art, und das ist ein preiswertes und preiswürdiges Verdienst. So entschied sich die Jury, Rainer Braune den Preis des Landkreises zuzuerkennen, und wir hoffen, daß er ihn, mit einem ironischen Lächeln, wie ich vermute, auch akzeptiert.

Prof. Dr. Helmut Koopmann, Augsburg

 

Pressestimmen zum Buch "Die Drachenwerft":

Die fliegenden Herzöge
Rainer Braunes phantastischer Entwicklungsroman

Wer sich für unsterblich hält, fürchtet sich vor nichts. Auch eine ältere Frau, die gemäß Gerüchten Kinder fängt und brät, kann einem nichts anhaben. Sie bringt einen höchstens in die peinliche Situation, hinterher angebraten durch die Straßen gehen zu müssen. Phantasien dieser Art sind kennzeichnend für Gilles, den Ich-Erzähler in Rainer Braunes Roman "Die Drachenwerft". In einem Städtchen mit hohen Häusern, engen Gassen und seltsamen Mitbürgern wächst Gilles heran und wird erwachsen, ohne seine Vorliebe für solche Gedankenspielereien zu verlieren.
Wer nicht bereits bei der linkischen, verträumten Jünglingsfigur und den schrulligen Nebendarstellern an E. T. A. Hoffmanns Erzählungen gedacht hat, wird dies spätestens tun, wenn welche die geisterhaften "Herzöge mit fliegenden Namen" durch die Nacht reiten und Gilles von einer tiefen Sehnsucht nach einer anderen Welt erfaßt wird: "Lebte ich? Oder nicht? Die Melodie der davonreitenden Herzöge hatte die Ahnung von einer Welt geweckt, die alles enthalten würde, was erstrebenswert, schön und vielleicht auch beglückend war. Diese Ahnung hatte die vielfarbigsten Töne in mir anklingen lassen und sie zu den verwunschensten Melodien zusammengesetzt." Durch den musischen Metzger des Städchens auf den Geschmack des Geigenspiels gebracht, versucht er fortan, seinem geigenspiel den Charakter zu verleihen, den das Lied der Herzöge hatte.
Das Erlebnis mit den Herzögen vergißt Gilles nie ganz, doch es kommen weitere Ereignisse auf ihn zu, die ihn beschäftigen. Er reist in die Bretagne, heiratet und muß den Tod seiner Frau verkraften. Sinnkrisen folgen - bald fängt er sich, bald ist er wieder am Grübeln. Er lernt Frauen kennen und lieben, wird vom Musiker zum Supermarkt-Angestellten, findet zur Musik zurück, verirrt sich in Tschechien - bis am Ende die fliegenden Herzöge wieder auftauchen. Gilles Leben ist durchzogen von phantastischen Ereignissen, und während des Lesens dieses abenteuerlichen Romans entfaltet sich eine mit der Realität seltsam verwobenem absurde, wunderliche Welt. Wiederholt finden sich Motive der phantastischen Literatur; etwa im Doppelgängererlebnis mit einer Frau oder im Spuk mit einer verstorbenen Freundin. Mit größtem Selbstverständnis skizziert der Erzähler absurde Szenen, denen dann oft ein Schuß Ironie oder Komik innewohnt. Da verkauft ein Adliger seinen Adelstitel, trägt ein Hund eine Sonnenbrille oder taucht ganz nebenbei eine steif gefrorene Bäuerin auf. Erschütternd knapp handelt er manche tragischen Ereignisse ab und setzt ihnen poetische Geschichten entgegen wie Gilles' Phantasie vom Sommer, der unter dem Eis des Sees schlummert wie in einer umgedrehten Schneekugel.
Und hin und wieder, wenn der Ich-Erzähler vor Glück zu überströmen scheint, droht auch die Sprache in Bildern zu überschäumen: "Am gegenüberliegenden Ufer schleppten Wolken ihre Schattenflecken über die Hügel, und der See war tief und grün und voller getigerter Fische [...] und aus dem Palmenhaus schrie der einsame, sahnige Kakadu in seiner fremdländischen, scheckigen Mundart, sein schnabliger Ruf falzte das Buntpapier des Abends zu Papierfliegern, und Fledermäuse veranstalteten ihre taumeligen Flüge und schnappten sich grüne Falter vom Himmel." Wenn die Worte nicht mehr ausreichen, greift der Erzähler schon einmal zu anderen Methoden, und so werden Wellenschlag und Atmosphäre eines "hellblau gepuderten" Tages am Meer durch seitenlang aneinander gereihte Satzzeichen veranschaulicht.
Mit seiner eigenen, phantasievollen Sprache und ebnsolchen außergewöhnlichen und einfallsreichen Szenen gelingt es Braune, den Leser in den Strudel seiner eigenartigen Welt zu ziehen.
Neue Zürcher Zeitung, Andrea Lüthi, 17.08.2006

„Braune zeichnet Sprachbilder von E.T.A. Hoffmann’scher Skurrilität.“
Niedersächsische Allgemeine

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Pressestimmen zum Buch "Die Krokodilfärberei":

"... schöpft aus dem Vollen, läßt statt gerader Linien und schnörkelloser Prosa die Arabeske herrschen."
FAZ

" ... ein staunenswertes Buch durch und durch, eigensinnig und eigenwillig."
Die Zeit

"Gewalt kommt derart leichtfüßig daher, dass Quentin Tarantino seine helle Freude hätte."
titel

" ... man weiß gar nicht, wohin man als erstes schauen soll. Fabelhaft."
Ruhr Nachrichten

" ... Akt sadistischer Selbstjustiz, von dem selbst Clint Eastwood in seinen besten Stunden noch etwas hätte lernen können."
FAZ

"... die romantischste und gelungenste Narrheit, die man zurzeit bekommen kann."
taz

"Es muß ihr gut gehen, der deutschen Literatur, solange sie Bücher wie dieses hervorbringt."
Die Zeit

"... mooie en gruwelijke gebeurtenissen worden uitgelicht. Prachtig."
Leeslog
 

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© Rainer Braune, 2006-2014 | Impressum
Stand: 25. Februar 2014